Archive for Mai, 2011

Willkommen im Mainstream! Mein Schiff 2 sticht in See für die Generation Kreuzfahrt

Willkommen im Mainstream! Mein Schiff 2 sticht in See für die Generation Kreuzfahrt

Autor: Edgar Wilkening | Fotos: TUI Cruises (1) / Edgar Wilkening (10)
“Bye-bye, Mainstream!” hatte ich meinen Beitrag über die außergewöhnlichen Biere von BrewDog betitelt. Weil die Macher sich mit ihren extrem gehopfen Produkten in einer Marktphase befinden, in der sie Nischen abseits des Mainstream nutzen.

Das glatte Gegenteil davon erleben wir gerade auf See. Ein Produkt, das lange Zeit ein Nischendasein für Besserbetuchte und Statusbedachte führte, ist im breiten Markt angekommen: Die Tourismusindustrie bedient die Generation Kreuzfahrt. Das ehemalige Nischenprodukt: heute Mainstream.

Die Panorama-Fotos der Mein Schiff 2 entstanden während der Schiffstaufe am 14. Mai 2011 und der anschließenden Taufreise. Sie zeigen, was die Generation Kreuzfahrt an Bord erwartet. Faszinierende Einblicke, wie man sie nur selten zu sehen bekommt. Zum Vergrößern auf Panoramaformat: anklicken.

Mein Schiff 2 ist die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte, die TUI Cruises 2009 mit der Mein Schiff 1 begonnen hat. Und es ist ein offenes Geheimnis, das hinter den Kulissen schon die Planungen für eine Mein Schiff 3 laufen. Die Synergieeffekte, die sich aus Management und Marketing für drei Schiffe ergeben statt für eines, liegen auf der Hand.

Wer jemals die Mein Schiff 1 besucht hat, findet sich auf der Mein Schiff 2 sofort zurecht: das gleiche Konzept, die gleiche Struktur, die gleiche Anordnung von Decks und Räumlichkeiten.

Man muss schon genau hinsehen, um Unterschiede zu erkennen. Und die gehen dann vor allem auf Erfahrungen zurück, die TUI Cruises mit dem älteren Schwesterschiff gemacht hat.

Beispiel Casino. Im Gegensatz zu Amerikanern legt das deutsche Publikum offenbar keinen gesteigerten Wert auf Glücksspiel. Das Casino der Mein Schiff 1 wird kaum frequentiert. Im neuen Schiff wurde dieser Bereich deshalb konsequent eingedampft.

Doch nicht jede Veränderung ist auch eine Verbesserung. Ich persönlich habe im Außenbereich der Außenalster Bar die Tischflächen und Sitzhocker an der Reling vermisst, die auf dem älteren Schwesterschiff (dort heißt die Bar Tapas y Mas) zum Verweilen und zum Meerblick einladen.

Auch die hochlehnigen Sitznischen, die im trubeligen Innenbereich der Tapas y Mas Bar der Mein Schiff 1 kleine Ruhezonen geschaffen haben, sind in der Außenalster Bar des neuen Kreuzers irgendeinem Planer zum Opfer gefallen. Schade.

Bekannte Gesichter auf allen strategischen Positionen. Von Kapitän Kjell Holm über Küchendirektor Rupert Kien bis zu Servicekräften und Roomservice: viele erfahrene Kräfte zur Taufreise an Bord, die man von der Mein Schiff 1 kennt.

Ganz klar: Wenn vom Start weg alles rund laufen soll an Bord eines Cruiseliners mit fast 2.000 Gästen, braucht es in jedem Bereich Leute, die Know-how und Erfahrung mitbringen.

Wie schwer es trotzdem ist, vom ersten Tag an auf Topniveau zu spielen, erwies sich gerade bei neuen Kräften an Bord. Unrat auf dem Tisch, der liegen gelassen wurde, obwohl der Service drei Mal am Tisch war und ihn erst auf ausdrücklichen Hinweis des Gastes entfernt; Tees aus der Karte, die dem Service buchstabiert werden müssen und dann trotzdem nicht zum gewünschten Getränk führen: Solche Dinge werden sich mit zunehmender Routine hoffentlich legen.

Seeluft macht Appetit. Und in punkto Gastronomie gleichen sich die Meeresgeschwister: exzellent im Basisbereich, mit frischen Waren, guter Qualität, breiter Auswahl. Im gehobenen Segment dagegen deutlich den Umständen einer Bordküche und der All-inclusive-Philosophie geschuldet.

Dafür hat mich die Weinkarte im Restaurant Atlantik angenehm überrascht. Mit Weinen von Top-Winzern wie Robert Weil, Alois Lageder, Knipser. Ich bin gespannt, ob die Namen nur anlässlich der Taufreise auf die Karte gerutscht waren – oder dauerhaft im Angebot bleiben. Zu wünschen wäre es den Gästen an Bord.

Ob nun Knipser oder nicht: Ich bin sicher, die Generation Kreuzfahrt wird den neuen Cruiseliner lieben. Und zu einem ebenso großen Erfolg machen wie das Schwesterschiff. Mit dem Ergebnis, dass wir auf die Mein Schiff 3 wohl nicht lange werden warten müssen.

Feeling fifty-fine –
Edgar Wilkening

Mai 28, 2011 Posted Under: Alle, Orte   Jetzt Kommentar dazu schreiben

Bye-bye Mainstream! Wenn Revoluzzer den Biermarkt aufmischen

Bye-bye Mainstream! Wenn Revoluzzer den Biermarkt aufmischen

Autor: Edgar Wilkening | Fotos: Edgar Wilkening | Filme: BrewDog
Was für eine abgerockte Location! Die Soulkitchen Halle im ewigen Hamburger Newcomer-Tipp Wilhelmsburg. Heißt so, weil sie als Drehort für Fatih Akins gleichnamigen Film diente. Ein Ort, der nur so strotzt vor verwarztem Abrisscharme.

In Science-fiction-Filmen sind es diese Art maroder Abbruchbauten, in denen sich die Resistance trifft: die letzten Versprengten einer Widerstandsbewegung, die den verzweifelten Kampf gegen alles unterwerfende Tyrannen organisieren.

So auch hier. Es geht um Bier. Aber eigentlich geht es um viel, viel mehr.

Das Handelshaus Bierland Getränke hatte eine Verkostung von Bieren der schottischen Brauerei BrewDog organisiert. Spannendes Thema. Denn gar nicht lange her, da war mir ein 5 a.m. Saint von BrewDog begegnet und hatte mich nachhaltig beeindruckt.

Hundert Prozent nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut, aber tausend Prozent vom deutschen Einheitsgeschmack entfernt.

“Beer for Punks” schreiben sich die BrewDog-Leute auf die Fahnen. Und verstehen sich als Resistance im Kampf gegen Einförmigkeit und Gleichmacherei. Durchaus nachvollziehbar.

Das, was die Flaschen mit den trashigen Etiketten enthalten, ist Bier gewordener Widerstand gegen den Mainstream. Gegen den Geschmacks-Gleichschritt der großen Konzerne.

Dagegen rebellieren die schottischen Brauer mit Leidenschaft. Mit Witz. Und mit Bieren, die einen eigenen Kopf haben. Charakter. Persönlichkeit. Geschmack. Und auf diese Weise deutlich herausstechen aus dem breiten Mainstream.

Bier mit Geschmack? Professionellen Besserwissern und Kennichschonern fallen da gleich belgische Biere mit ihren Zusätzen und künstlichen Aromen ein. Was bei Halbschlaumeiern automatisch den Abwinkreflex auslöst. Tja, wieder mal weit daneben, Jungs!

Basis aller BrewDog-Biere sind die Brauklassiker Wasser, Gerste, Hopfen, Hefe. Sonst nichts. Ganz wie hierzulande. Aber was die Schotten daraus zusammengären, lässt einen manches Mal vergessen, dass man es mit Bier zu tun hat.

Das Geheimnis der Rebellen liegt vor allem im Hopfen. Erstens in seiner Qualität. Und zweitens in seiner Vielfalt: Chinook, Simcoe, Ahtanum, Cascade, Centennial – Sorten, von denen das Gros deutscher Brauer wahrscheinlich kaum mal gehört haben dürfte.

So wie Nelson Sauvin. Aromahopfen aus Neuseeland. Bringt Frucht- und Blütenaromen. Im 5 a.m. Saint lassen sie an Gewürztraminer denken. Dichte Noten von Rose, dazu Grapefruit, Limone.

Die Schotten spielen mit der weltweiten Fülle unterschiedlicher Hopfensorten. Und statt den teuren Rohstoff eher homöopathisch zu dosieren, wie es übliche Praxis in Brauhäusern ist, schütten sie ihn gleich eimerweise in ihre Gärbottiche.

Kein Wunder also, dass sich die BrewDog-Gründer James Watt und Martin Dickie wie Revoluzzer fühlen. Und auch so aufführen. In dem Video oben lassen sie die Industriebiere von Bud bis Beck’s beim Bowling reihenweise zerkrachen, benutzen sie als Ziel zum Tontaubenschießen und zerdeppern sie lustvoll wie Golfbälle. Motto: Weg mit den Großen!

Eine Attitüde, die uns Frühergeborene an die Anfangszeiten von Apple erinnert. Es war 1984, als der Computer-David den allmächtigen PC-Goliath herausforderte und zum Widerstand gegen den Gleichschritt aufrief. Ein Konzept, das funktionierte. So erfolgreich, dass der Revoluzzer von damals längst selbst zum mächtigen Riesen wurde.

BrewDog bedient sich dieser Haltung so konsequent, dass im Video unten sogar inhaltliche Parallelen zum legendären Apple-Spot auftauchen: “Das Ministry of Mainstream informiert.”

Nonkonformität als Prinzip: in Form außergewöhnlicher Produkte und klarer Haltung. Mit dieser Kombination zieht BrewDog im Moment gerade ins Sortiment von ein, zwei Handvoll Hamburger Szenelokale ein.

Das Bionade-Modell: von der Szenegastronomie in den Mainstream deutscher Supermärkte. Man muss kein Science-fiction-Autor sein, um vorherzusagen, dass sich die Resistance ihren Weg bahnen wird, wenn sie sich treu bleibt. Ich bin sicher: In zehn, fünfzehn Jahren werden die Biere für Punks genauso im Supermarkt zu finden sein wie heute die Bio-Limo.

Wer nicht so lange warten will, um zu probieren, wie Widerstand gegen den Mainstream schmeckt, muss sich zur Zeit noch auf die Suche machen nach den Flaschen mit dem trashigen Etikett. Tipp: Halten Sie Ausschau nach abgerockten Locations! Es lohnt sich.

Feeling fifty-fine -
Edgar Wilkening

Mai 26, 2011 Posted Under: Alle, Gusto   Jetzt Kommentar dazu schreiben

Wolkenbruch mit Starbesuch und Schaulaufen beim Auslaufen: Die Taufe der Mein Schiff 2

Wolkenbruch mit Starbesuch und Schaulaufen beim Auslaufen: Die Taufe der Mein Schiff 2

Autor: Edgar Wilkening | Fotos: TUI Cruises (2) / Edgar Wilkening (3)
Ist sie nicht niedlich, wie sie mit den Kameras der Pressefotografen flirtet? Ärmellos im dünnen Flatterkleidchen. Und das bei lausigen 14 Grad Celsius. Alles nur der knallhart recherchierenden Weltpresse zuliebe, die die Blondine immer wieder aufforderte, ihr Kleidchen flattern zu lassen und das Täschlein zu schwenken.

Taufe Mein Schiff 2

Ganz ehrlich: Ich habe keinen blassen Schimmer, welches Sternchen aus Funk und Filmchen da über den roten Teppich stöckelt. Ist aber auch nicht wichtig.

Denn der eigentliche Star dieses Events war jemand anderes. Ein riesenhafter Hüne mit imposanter Statur und in elegantes Dunkelblau gehüllt.

So riesig, dass er beim besten Willen nicht über den roten Teppich gepasst hätte. Und deshalb im Foto nur als Ausschnitt rechts oben zu sehen ist: die Mein Schiff 2. Der neue Kreuzliner von TUI Cruises.

Am vergangenen Samstag war die Taufe. Ein rauschendes Fest. Mehr als 1.200 Gäste waren geladen. Kreuzfahrt-Stammgäste, Geschäftspartner, Prominente, Ehrengäste. Ein Schaulaufen großer Namen. Eigentlich fehlte nur Roberto Blanco.

Der offizielle Teil begann bei bestem Hamburger Schietwetter: Ein Wolkenbruch fegte kurz vor Beginn der Zeremonie über die Taufbühne am Kai und legte sogar Teile der Technik kurzzeitig lahm.

Begehrtestes Accessoire bei den festlich gekleideten Zuschauern: Hunderte türkisblauer IKEA-Fleecedecken zum Einmummeln.

Aber das Showprogramm entschädigte für die Unbilden des Wetters: Bettina Tietjen mit Yared Dibaba als blendend aufgelegtes Moderatorenteam (letzterer in unglaublich lässigem Anzug und Hemd ganz in Orange). Musiklegende James Last mit seinem Orchester. Grüße von Ina Müller als Filmzuspieler. TUI-Vorstand Dr. Michael Frenzel und Richard Vogel, Chef von TUI Cruises, im Talk. Die Autoren Helmuth Karasek und Stefan Jürgs. Shanty-Chor. Unheilig. Artistik. Und, und, und …

Nach anderthalb Stunden Show schritt Olympiasiegerin Anja Fichtel als offizielle Taufpatin der Mein Schiff 2 zur Tat: Mit einem Florett löste sie den Taufmechanismus aus. Die Champagnerflasche zerschellte am Bug, der Name wurde gelüftet. Und die Zuschauer konnten zurück in die Wärme: an Bord des Kreuzfahrers.

Dort wurde nach dem Auslaufen das Taufmenü serviert. Die Starköche Cornelia Poletto, Björn Freitag und Wahabi Nouri hatten eigens für diesen Tag Gerichte kreiert, die von der Bordküche umgesetzt wurden.

Und natürlich wurde als Hauptgang auch der Steinbutt mit Orangennocken und Fenchel serviert, dessentwegen ich vor allem an Bord gegangen war (wie ich hier schon berichtete).

Ein Gericht, das die Bild am Sonntag in ihrer Ausgabe am Folgetag schon zum “Klassiker der Küche” kürte.

Mit einem Showprogramm im Theater der Mein Schiff 2 und Livemusik in den Bars ging die Taufparty bis tief in die Nacht weiter.

Ich war mit Sicherheit nicht der Einzige, der gerade mal vier Stunden Schlaf an Bord hatte. Denn ab sechs Uhr morgens, zurück im Hamburger Hafen, warteten die Frühstücks-Restaurants schon mit Eiern, Kaffee und Speck auf Frühaufsteher.

Trotz der Wetterkapriolen: eine rundum gelungene Taufe und ein großartiges Fest. Vielen Dank dafür an TUI Cruises! Und der Mein Schiff 2 immer ein paar Handbreit Wasser unterm Kiel und so gutgelaunte Gäste an Bord wie an diesem Tag.

Feeling fifty-fine –
Edgar Wilkening

PS: Verblüffende Panoramafotos von der Mein Schiff 2 und ein Bericht über den Kreuzliner hier in Kürze.

PPS: Und falls Sie die Blondine im Flatterkleidchen oben erkannt haben sollten: sachdienliche Hinweise gerne hier als Posting. Oder – denken Sie, das war Roberto Blanco?

Mai 16, 2011 Posted Under: Alle, Leben   Jetzt Kommentar dazu schreiben

Kiloweise eine Prise Salz: Fleur de Sel aus der Studentenbude

Kiloweise eine Prise Salz: Fleur de Sel aus der Studentenbude

Autor: Edgar Wilkening | Fotos: Edgar Wilkening
Es ist gut ein Jahr her, als ein Küchenutensil den Weg in meine kleine fresh cuisine fand, das ich nicht mehr missen möchte: ein Beutel aus braunem Papier, dessen bemitleidenswert angefledderter Zustand heute beredtes Zeugnis ablegt von seinem täglichen Gebrauch.

Aber nicht der Beutel ist das Entscheidende, sondern dessen Inhalt: Salzblumen. Ein ganzes Kilo. Jedenfalls war’s das mal … Fleur de Sel. Jahrgang 2009. Handgeerntet in Salzgärten in der Bretagne. Aus Guérande an der französischen Atlantikküste.

So knusprig, so krisp, mit einer so herrlichen kristallinen Struktur, dass man es am liebsten knabbern möchte. Dabei hat das Salz deutlich spürbare Restfeuchte, die ihm einen aparten Grip gibt: in der Tüte, zwischen den Fingern und auf Speisen.

Für mich das beste Salz, das ich bis dato probiert habe. Und deshalb täglicher Bestandteil meiner Küche. Wann immer eine Prise gefragt ist, ob zu Kurzgebratenen oder Kuchenteig, erfolgt der Griff zum braunen Beutel.

Hinter dem Produkt stehen zwei Berliner Studenten: Matthias Winkelmann und Daniel Hinkeldein, die neben ihrem Studium das Salzprojekt aufgebaut haben – und es deshalb auch genauso nennen: Das Salzprojekt.

Ihr Ziel: Fleur de Sel als Alltagsprodukt verfügbar machen. Dazu pflegen sie direkten Kontakt zum Hersteller in Guérande, vermeiden Zwischenhändler und Werbung, verschicken ausschließlich Kilogebinde, nutzen schlichte braune Papiertüten mit wiederverschließbarem Innenbeutel als Verpackung statt aufgeblähtem Designerkrempel und die Geschäftsführer fahren, vermute ich mal, keinen Porsche Cayenne.

Spart Arbeit, Kosten, Zeit. Und spiegelt sich am Ende im Preis wider: 22 Euro je Kilogramm (zuzüglich 4 Euro Versand) sind für ein Produkt dieser Güte sehr fair gerechnet.

Dass Fleur de Sel als Rohstoff quasi “nachwächst” und das Berliner Salzprojekt außerdem bio-zertifiziert ist, macht die Sache noch sympathischer. Klare Kaufempfehlung!

In meiner Küche ist der Griff zum braunen Beutel jedenfalls so selbstverständlich geworden, dass die Tüte gar nicht mehr weggeräumt wird.

Mit fatalen Folgen für das ehemalige Kilo. Davon ist im Laufe eines Jahres kaum etwas geblieben. Also rechtzeitig Nachschub ordern: die Salzernte des Jahrgangs 2010 aus Guérande. Und diesmal nicht nur ein Kilo, sondern gleich fünf.

Denn ein Jahresvorrat feinstes Fleur de Sel – ich finde, das ist auch ein tolles Geschenk und Mitbringsel für Menschen, die es zu schätzen wissen.

Ich freue mich schon auf den neuen Jahrgang in meiner fresh cuisine. Auf einen brandneuen braunen Beutel. Und darauf, ihn mit jeder kleinen Prise Salz ein bisschen weiter zu zerfleddern.

Feeling fifty-fine -
Edgar Wilkening

PS: Ebenfalls beim Salzprojekt erhältlich: Schwarzer Pfeffer in Bio-Qualität. Habe ich noch nicht probiert, wird aber folgen …

Mai 7, 2011 Posted Under: Alle, Gusto, Tipps   Jetzt Kommentar dazu schreiben