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Unbezahlbar, untrinkbar, unüberschaubar? Bordeaux-Weine müssen mit vielen Vorurteilen kämpfen. Unhaltbar!

Unbezahlbar, untrinkbar, unüberschaubar? Bordeaux-Weine müssen mit vielen Vorurteilen kämpfen. Unhaltbar!

Autor: Edgar Wilkening | Fotos: Edgar Wilkening (4), Château Clauzet (2)
Was kann man nicht alles hören, wenn die Rede auf Weine aus dem Bordeaux kommt: Unbezahlbar für Otto Normalweintrinker. Untrinkbar, wenn sie nicht Jahre im Keller verbracht haben. Unüberschaubar mit all ihren Classements, Appellationen und Châteaux.

Anteil an solchen Vorurteilen dürften wohl auch die jährlich steigenden Sensationspreise haben, zu denen einige Dutzend Bilderbuch-Châteaux ihre Flaschen abgeben. Aber die meisten neureichen Russen und Chinesen, die da zugreifen, sind Etikettentrinker. Alles, was keinen Bilderbuch-Namen hat, lassen sie links liegen.

Deshalb lohnt der Blick in die zweite und dritte Reihe, wo häufig ebenfalls erste Weine gemacht werden. Immerhin darf man nicht verkennen: Bordeaux ist das größte Weinanbaugebiet der Welt. Als Einzelgebiet größer als alle dreizehn Anbaugebiete Deutschlands zusammen. Da ist Platz nicht nur für Bilderbuch-Châteaux und Phantasiepreise, sondern auch für Weinmacher, die hervorragende Qualität bieten, ohne gleich die Bodenhaftung zu verlieren.

Einer von ihnen stellte vor Kurzem im Hamburger Restaurant Carls seine Jahrgänge 2004 bis 2010 vor: der belgische Baron Velge.


Ein Belgier im Bordeaux: In charmantem Plauderton präsentierte der belgische Baron Velge die Weine seiner Bordeaux-Güter Château Clauzet und Château de Côme.

“Mein Vater hatte einen fantastischen Weinkeller, vor allem mit Médoc-Weinen, und einige gute Freunde in Bordeaux”, erzählt Baron Velge. “In so einer Umgebung war es ganz natürlich, eine Leidenschaft für diese Weine zu entwickeln.”

Doch die Leidenschaft musste zunächst warten. Baron Velge ging in die Schiffahrt, baute ein international erfolgreiches Logistikunternehmen auf.

Als sich 1997 die Chance ergab, seinen alten Traum vom eigenen Weingut im Médoc zu verwirklichen, griff er zu: Baron Velge erwarb Château Clauzet in Saint-Estèphe. Ein Weingut, dessen Wurzeln bis in die 20er Jahre des 19. Jahrhunderts zurückreichen.


Traum erfüllt: Baron Velge auf Château Clauzet, das er 1997 erwarb. Im Bild mit Kellermeister José Bueno auf der Suche nach dem perfekten Zeitpunkt für die Ernte.

Aus den zehn Hektar Land beim Kauf sind inzwischen dreißig geworden. Die meisten davon auf tiefgründigem Kieselboden, angeordnet auf einer Hügelkette zwischen Margaux und Saint-Estèphe, von wo die Reben direkt auf die Gironde blicken.

Und auch den Beruf hat der belgische Adelige seit 1997 gewechselt: Die Leitung des Logistikunternehmens hat Baron Velge mittlerweile seinem Sohn übertragen. Er selbst konzentriert sich jetzt ganz auf seinen alten Traum und neuen Beruf als Weingutbesitzer.

Erklärtes Ziel: Auf dem exzellenten Terroir des Châteaus Weine zu erzeugen nach Qualitätsprinzipien, wie sie nur für beste Médoc-Weinen gelten. Jede einzelne Parzelle wird individuell bewirtschaftet und gepflegt. Im Schnitt vierzig Jahre alte Weinstöcke. Ertragsreduzierung auf unter 4.000 Liter pro Hektar. Strikte Handlese.


Glasstopfen auf den Fässern: Während der ersten Monate im Keller werden die Barriques zwei, drei Mal pro Woche von Hand nachgefüllt.

Ein Maßnahmenkatalog, der sich im Keller fortsetzt. “Die Reifung ist zweifelsohne das, was uns von anderen Weingütern unterscheidet”, befindet Baron Velge. Hier zeigt sich die Handschrift von José Bueno, der 23 Jahre lang für Baron Philippe de Rotschild gearbeitet hat, ehe er 1997 zu Château Clauzet kam.

Fünfzig bis sechzig Prozent des Weins reifen in neuen Barriques, der Rest in einjährigen. Die Fässer werden extra von sieben, acht unterschiedlichen Küfern bezogen, um den Einfluss der verschiedenen Barriques zu kombinieren.

In den ersten fünf, sechs Monaten werden die Fässer von Hand regelmäßig frisch aufgefüllt, um Balance und Tannine zu optimieren. Wie schon bei den Parzellen: Jedes Fass wird einzeln gepflegt und individuell zur Reife geführt.


Vertikale von 2004 bis 2010. Château Clauzet bringt beeindruckende Bordeaux-Qualität vergleichsweise günstig ins Glas: ab circa 15 Euro/Flasche.

Das Ergebnis entwickelt im Glas bester Bordeaux-Charakteristik: dunkle Früchte, Tabak, Zedernholz. Dicht und finessenreich. Gelungene Kombination von Kraft und Eleganz. Dabei in jungen Jahren schon trinkbar.

Die fein eingebundenen Tannine von Château Clauzet widerlegen aufs Schönste das Vorurteil, Bordeaux-Weine müssten nach dem Kauf noch jahrelang im Keller nachreifen. Durchaus: Sie haben das Potenzial für weitere Jahre. Aber präsentieren sich schon jetzt genießbar.

Das Schöne: Bei allen Nuancen der präsentierten Weine der Jahre 2004 bis 2010, es ist doch eine klare Linie erkennbar, ein gemeinsames Thema, eine Handschrift.

Mein persönlicher Favorit: der Jahrgang 2007. Eigentlich ein schwieriges Jahr in Bordeaux. Lachende Antwort von Baron Velge auf die Frage, warum gerade ein schwieriges Jahr zu einem besonders gelungenen Wein führt: “Kellermeister José Bueno fühlt sich bei großen Herausforderungen offenbar besonders angespornt.”

Unterm Strich: erstaunlich viel Bordeaux im Glas, bei allen Jahrgängen von Château Clauzet. Und das zu einem vergleichsweise günstigen Preis: ab circa 15 Euro/Flasche. Unbezahlbare Bordeaux? Nur wenn man sich von den Phantasiepreisen der Bilderbuch-Châteaux bluffen lässt.


Der weiblichere Saint-Estèphe: Château de Côme ist weicher, runder – und gilt damit als Bordeaux-Wein, der auch Frauen zu gefallen weiß.

Lediglich zehn Prozent neue Barriques und ein höherer Merlotanteil in der Cuvée: Das macht Château de Côme, das zweite Weingut von Baron Velge in Saint-Estèphe, zum Gaumenschmeichler unter den Bordeaux-Weinen.

Fruchtbetont, mit weichen Tanninen, unkomplizierter. Und trotzdem mit Körper, Kraft und Fülle. Ich vermute, dass Frauen diesen weiblicheren Wein bevorzugen. Verblüffend: Auch bei Château de Côme hat mir gerade der schwierige Jahrgang 2007 noch besser gefallen als 2006 und 2008. Ausprobieren!

Die Weine von Baron Velge finden Sie ab circa 15 Euro/Flasche zum Beispiel im exzellenten Sortiment des Bremer Weinhändlers Heiner Lobenberg oder über die Wein-Suchmaschine wein.cc.

Feeling fine -
Edgar Wilkening

November 16, 2011 Posted Under: Alle, Gusto   Jetzt Kommentar dazu schreiben

Die erste Vermählung, bei der mehr als zwei Partner erlaubt sind

Die erste Vermählung, bei der mehr als zwei Partner erlaubt sind

Autor: Edgar Wilkening | Fotos: Edgar Wilkening
Das hätten Sie gern, dass hier kleine Schmuddelgeschichten ausgebreitet werden, wie? Keine Chance! Die Vermählung, von der ich erzähle, ist weit davon entfernt für einen Skandal zu taugen. Im Gegenteil.

Gestern Abend fand in der hinreißenden Villa Verde von Weinexpertin Ina Finn ein Assemblage-Workshop statt: über die Kunst, Weine miteinander zu verschneiden.

Verschnitt? Was für ein hässliches Wort. Wer denkt da nicht an Panscherei, billigen Fusel und Resteverwertung? Wie viel schöner klingt da der Ausdruck, den die Winzer selbst verwenden. Sie sprechen vom Vermählen von Weinen.

Und tatsächlich: Bei dieser Art Vermählung ist es ausdrücklich mehr als zwei Partnern erlaubt, gemeinsam den Bund fürs Flaschen-Leben zu schließen. Beispiel Champagner. Klassischer Verschnittkandidat. Hier ist eine ménage à trois von drei Rebsorten keineswegs unanständig.

Ganz ähnlich im Bordeaux, auch so ein typisch verschnittener Tropfen. Nur, dass es hier sogar sechs Partner sind, die sich beim Rotwein das Ja-Wort geben dürfen.

Und dann der berühmte Châteauneuf-du-Pape. Puritanern sträuben sich alle Nackenhaare, wenn sie daran denken, dass hier 26 Partner allesamt gemeinsam ein Verhältnis miteinander eingehen dürfen – vollkommen legal.

Typisch Franzosen!, könnte man jetzt sagen. Und hätte damit auch noch Recht. Dem Drunter und Drüber in der Flasche, schlimmer als in Schnitzlers Reigen, begegnet man in Frankreich sehr viel häufiger als in Deutschland. Hierzulande sind eher reinsortige Weine verbreitet. Riesling. Silvaner. Spätburgunder. Eine Sorte, ein Mann, ein Wort.

Aber wenn wir mal ehrlich sind: Unter der Oberfläche geht’s auch in Deutschland weniger sittenstreng zu, als es nach außen den Anschein hat. Schon die Gutsweine der meisten Winzer sind genau genommen ebenfalls Verschnitte. Vielleicht aus einer Sorte, aber aus unterschiedlichen Lagen, unterschiedlichen Fässern, bisweilen sogar unterschiedlichen Jahren.

Selbst, wenn auf einer Flasche “Riesling” oder sonst eine Sorte vorne groß draufsteht, heißt das noch lange nicht, dass sich nur diese Rebsorte in der Flasche befindet.

Das Weingesetz erlaubt ausdrücklich die Beimengung anderer Sorten bis zu einem Anteil von fünfzehn Prozent. Und zwar: ohne dass dies auf dem Etikett deklariert werden muss. Außen Weißburgunder, innen fünfzehn Prozent Müller-Thurgau. Oder was auch immer. Alles erlaubt.

Verschnitt ist also beileibe nichts Ehrenrühriges. Im Idealfall ist es sogar große Kunst. Dann, wenn es nicht nur darum geht, die Schwächen der einen Sorte durch die Stärken einer anderen auszugleichen.

Sondern wenn etwas etwas Neues entsteht. Ein Wein, ein Geschmack, eine Charakteristik, die keine Rebsorte der Welt alleine schaffen könnte. In solchen Momenten ergibt eins plus eins nicht einfach zwei, sondern drei.

Wie viel Einfühlungsvermögen dazugehört, wie viel Experimentierfreude, wie viel Kunstfertigkeit und vor allem: wie viel Konzentration, das zeigte der gestrige Workshop am praktischen Beispiel.

Eingeladen hatte Inter Rhône, die Vermarktungsgesellschaft der Weine aus dem französischen Anbaugebiet Rhône. Nicht ohne Grund. Die meisten Weine von der Rhône sind Cuvées. Die kunstfertige Assemblage ist hier seit Jahrhunderten Teil der gewachsenen Weinkultur.

Önologe Sebastian Nickel, der den Workshop leitete, hatte drei Weine von der Rhône mitgebracht mit ganz unterschiedlicher Typizität. Einen kirschigen Grenache-Kandidaten, einen würzigen Syrah-Typ und einen im Fass ausgebauten Grenache-Mouvedre-Kollegen.

Nach einer kurzen Einführung in die Prinzipien der Assemblage ging es an die Arbeitsplätze. In vier Gruppen wurden die Basisweine analysiert, dann Mischungsverhältnisse probiert, Ergebnisse diskutiert und mit Prozentanteilen experimentiert.

Welcher Basiswein soll das Rückgrat der Cuvée bilden, also den höchsten Anteil stellen? Wie viel Frucht ist gewünscht, wie viel Säure, wie viel Tannin? Und: Schmeckt das Ergebnis?

Verblüffend, wie sehr sich die Aromen der verschiedenen Mischungen verschieben. Und wie schon wenige Prozentpunkte mehr oder weniger eines Basisweins zu einem ganz anderen Wein führen.

Wichtigstes Arbeitsutensil deshalb neben dem Messzylinder: der Stift für präzise Notizen. Anderenfalls geht man schon nach der dritten Mischung hoffnungslos verloren im Dickicht von Prozentzahlen und Geschmackseindrücken.

Dass jede neue Mischung aufmerksam gekostet werden will, aber nicht unbedingt geschluckt werden muss, versteht sich im professionellen Kontext ohnehin von selbst.

Am Ende hatte jede Arbeitsgruppe ihre ganz eigene Meister-Cuvée gemixt, die dann in großer Runde vorgestellt wurde. Spannend, wie unterschiedlich die Ergebnisse ausfielen. Und welche Beweggründe jeweils auschlaggebend waren.

Die Assemblage ist tatsächlich eine Kunst für sich. Sie kann aus schlechten Weinen keinen guten machen. Aber sie kann aus guten Weinen einen sehr guten neuen entstehen lassen.

Das können Sie übrigens jederzeit selbst zuhause nachvollziehen, wenn Sie mögen. Fangen Sie am besten mit zwei reinsortigen Weinen an: zwei Rebsorten aus dem gleichen Anbaugebiet.

Probieren Sie sie sowohl einzeln als auch fifty-fifty gemixt und dann jeweils ein Drittel zu zwei Drittel. Das macht unterm Strich schon mal fünf verschiedene Weine. Ich verspreche Ihnen, Sie werden Erstaunliches erleben.

Aber falls Sie weitere Gäste zu so einer Probe einladen, denken Sie bitte daran: Nur beim Wein sind mehr als zwei Partner zur Vermählung erlaubt.

Feeling fine -
Edgar Wilkening

Juni 9, 2011 Posted Under: Alle, Gusto   Jetzt Kommentar dazu schreiben

Bordeaux gewinnen! Château Duhart-Milon Rothschild von 1996 für einen Fan-Klick

Bordeaux gewinnen! Château Duhart-Milon Rothschild von 1996 für einen Fan-Klick

Autor: Edgar Wilkening | Foto: Edgar Wilkening
Ein Gewinnspiel als Posting bei fifty-fine? Warum nicht. Vor allem, wenn es kein gewöhnliches Preisausschreiben ist. Sondern von mir persönlich ins Leben gerufen wurde. Dann ist das Grund genug zu berichten, dass man in unserem Alter auch mal so schräge Sachen machen kann wie eine Flasche feinsten Bordeaux-Weins zu verlosen.

Was man tun muss, um sie zu bekommen? Praktisch nix außer einem Klick – und zwar auf den “Gefällt mir”-Button auf der Website Wer kann mir schon Baroli bieten? Die aberwitzigen Abenteuern eines Weinliebhabers. Unter den ersten hundert Facebook-Fans, die “Gefällt mir” klicken, werde ich eine Flasche des 4. Grand Cru Classé Château Duhart-Milon Rothschild von 1996 aus dem legendären Pauillac verlosen.

Robert Parker hat ihm 90/100 Punkte verliehen, Rene Gabriel 16/20, der WineSpectator 89/100. Aber im Handel ist der Wein praktisch nicht mehr zu bekommen. Kein Wunder: 14 Jahre ist eine ordentliche Zeit! Und wenn man ihn doch irgendwo beziehen kann, dann kaum unter sechzig Euro. Gottseidank habe ich noch zwei, drei Buddels davon bei mir im Lager. Also wirklich eine prima Gelegenheit, sich einen tollen Wein zu angeln, oder?

Und warum mache ich das alles? Nun könnte ich erzählen: Weil mir gerade gestern erst wieder die Geschichte einer diplomierten Erwachsenenpädagogin in unserem Alter zugetragen wurde, die der Meinung ist, dass Menschen in unserem Alter es nicht so haben mit PC und Internet und so.

Was für ein Unsinn mal wieder: die eigene Unzulänglichkeit zur Zustandsbeschreibung einer ganzen Generation zu machen. Aber nein, mit diesem ewigen Vorurteil, wir in unserem Alter seien vom Zug der Zeit abgehängte Zurückgebliebene, hat es nichts zu tun. Jedenfalls nicht direkt. Sondern damit, dass ich gerne mal probieren wollte, wie sich die neuen Social-Plugins von Facebook überhaupt in Websites integrieren lassen.

Haben Sie von diesen Applikationen schon gehört oder gelesen? Seit Ende April erst bietet die Social-Network-Plattform Facebook diese kostenlosen kleinen Zusatzprogramme an, mit denen Betreiber von Webseiten ihre Seiten direkt mit Facebook vernetzen können. Nach Meinung vieler Experten markieren diese Plugins die nächste Stufe des Internets. Und werden Facebook zu einer bedeutenderen Internet-Instanz machen als es Google heute ist. Würden Sie das verschlafen wollen? Ich jedenfalls nicht.

Deshalb habe ich vorgestern das Plugin “Gefällt mir”-Button in die Website eingebaut. Gefiel mir aber nicht so. Darum habe ich es heute ersetzt durch das Plugin “Gefällt mir”-Box. Klingt ganz ähnlich, sieht aber viel smarter aus, finden Sie nicht auch?

Und wenn man dann alles ordentlich eingebaut und fein angehübscht hat, dann steht man da mit seinem netten “Gefällt mir”-Plugin – und keiner klickt’s. Und dann? Beleidigt sein? In die Ecke setzen, schmollen? Nix da!

Um etwas Schwung in die Community zu bringen, habe ich unter den ersten hundert Facebookern, die “Gefällt mir” zu den Baroli-Abenteuern sagen, besagte Flasche Bordeaux ausgelobt. Sobald die hundert beisammen sind, wird die Glücksfee zur Tat schreiten und den oder die Glückliche ermitteln. Vielleicht Sie?

Ich drücke Ihnen jedenfalls schon jetzt die Daumen! Und freue mich auf Sie als Leser und Fan der aberwitzigen Abenteuer eines Weinliebhabers.

Feeling fifty-fine –
Edgar Wilkening

PS: Na klar, das wäre der nächste logische Schritt, die “Gefällt mir”-Plugins auch hier auf fifty-fine zu integrieren. Mal schauen, wann ich mich da ransetze …

Mai 22, 2010 Posted Under: Alle, Tipps   Jetzt Kommentar dazu schreiben